Daniela Teudt

D.T.Daniela Teudt begann 2006 das Mag­is­ter­studium der Reli­gion­swis­senschaft, All­ge­meinen und ver­gle­ichen­den Lit­er­atur­wis­senschaft, sowie der Jüdis­chen Stu­dien an der Uni­ver­sität Pots­dam. Nach dem Wech­sel in den Bach­e­lorstu­di­en­gang Reli­gion­swis­senschaft und Jüdis­che Stu­dien im Jahr 2007 been­dete sie ihr Studium erfol­gre­ich im Jahr 2012. Das Thema der Bach­e­lo­rar­beit lautete »Das Hol­sten­tor als Schlüs­sel zur Emanzi­pa­tion: Die Geschichte jüd’schen Lebens in Lübeck«.

Derzeit absolviert Daniela Teudt den Mas­ter­stu­di­en­gang Jüdis­che Stu­dien / Jew­ish Stud­ies an der Uni­ver­sität Pots­dam und
engagiert sich an ver­schiede­nen wis­senschaftlichen Pro­jek­ten, u.a. an dem Research­pro­jekt »Rywka Lip­szyc« des JFCS Holo­caust Cen­ter in San Fran­cisco. Weit­ere prak­tis­che Erfahrun­gen kon­nte sie bere­its in der Erwach­se­nen­bil­dung sam­meln, sowie im Bere­ich Office und Lek­torat in einer Agen­tur für Cor­po­rate Design und Brand Man­age­ment. Der Arbeit­sti­tel der Mas­ter­ar­beit lautet »Jüdis­che Flüchtlinge in Schleswig-Holstein nach 1945«.
Seit dem Win­terse­mes­ter 2011/2012 arbeitet Daniela Teudt an dem Forschung­spro­jekt frank­furt– oder-juedisch mit, sowie seit 2012 an der Edi­tion »Wir Mendes«.